Ratgeber „Privater Immobilienverkauf“

Für alle Interessierten haben wir einen kostenlosen Ratgeber zusammengestellt.

Das eBook finden Sie unter der folgenden Adresse als kostenlosen Download: http://www.pegasus24.com/immobilienvermarktung/infos-immobilienverkauf/verkaufstipps/ebook-ratgeber/

In dem Ratgeber werden die wichtigsten Informationen zum Thema „Privater Immobilienverkauf“ behandelt.   Dabei wurden folgende Themen berücksichtigt:

Preisfindung – Wie man den richtigen Verkaufspreis für die eigene Immobilie festlegt und welche Hilfsmittel man hierfür nutzen kann.

Der Energieausweis – Was er bedeutet und warum man ihn für den Verkauf benötigt

Die Interessenten – Wie man sich vor unliebsamen Interessenten mit kriminellen Absichten schützen kann und auf was bei Interessenten zu achten ist

Bewerbung – Wie man die richtigen Medien auswählt, wie man weitere Werbemöglichkeiten findet und wie man die Präsentation der eigene Immobilie am besten plant

Die Besichtigung – Auf was Sie vor der Besichtigung achten sollten und wie sie das Interesse des Interessenten abfragen können

Immobilienkäufer – Eine Kaufzusage ist noch kein Verkauf. Ab welchem Zeitpunkt der Verkauf wirklich abgeschlossen ist

Somit gibt unser Ratgeber viele Tipps die für den reibungslosen und erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie notwendig ist und zeigt zahlreiche Hinweise die unnötige Fehler verhindern helfen.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Verkauf!

 

Haben Sie unseren Ratgeber bereits gelesen? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen und Meinungen. Denn nur hierdurch können wir unsere Ratgeber verbessern und gezielt auf Themen in weiteren eBooks eingehen.

Sind einige Dinge unzureichend ausgeführt?

Welche Informationen würden Sie sich in zukünftigen eBooks wünschen?

Zu welchen Themen wünschen Sie sich nähere Beschreibungen?

Schreiben Sie uns Ihre Ideen, Fragen, Anregungen und Wünsche als Kommentar oder eMail an info@pegasus24.com

 

Übrigens: Betreiben Sie einen Blog oder eine Internetseite, finden unser eBook empfehlenswert und möchten unseren Ratgeber verlinken?  Gerne dürfen Sie unseren Ratgeber empfehlen. Hierfür bitten wir Sie auf die Download-Seite zu verweisen. Wir versichern, dass die Download-Seite online erreichbar bleibt. Wir freuen uns über eine kurze Info, wo Sie unser eBooks erwähnt haben.

 

Der Interessent das (un)bekannte Wesen

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, muss auch den Interessenten kennen. Der beste Anfang ist sich in den Interessenten reinzuversetzen. Dabei kommen unter anderem folgende Fragen sicherlich auf:

–          Was können die Gründe für eine Immobiliensuche sein?

–          Warum werden sich Interessenten genau für das Umfeld meiner Immobilie interessieren?

–          Wie lange braucht man als Interessent die passende Immobilie zu finden?

Je besser sie dabei ihre Zielgruppe kennenlernen, desto besser können sie ihre Immobilie bewerben und schlussendlich auch verkaufen.

Anders als bei dem Kauf eines Autos, bei dem Sie von einer bestimmten Nutzungsdauer ausgehen, ist die Entscheidung für die Immobilie deutlich schwieriger. Eine Immobilie wird nicht „einfach so mal“ gekauft. Denn die meisten Immobilienkäufer, abgesehen von einem Single, haben eine große Verantwortung gegenüber dem Lebens- und Ehepartner, sowie der Familie.

Die Verantwortung liegt hierbei nicht nur bei der richtigen Wahl der Immobilie, sondern auch die gesamte finanzielle Belastung, die ein Immobilienkauf mit sich bringt. Es geht bei den meisten um die größte Anschaffung des Lebens.

Das sind auch die Gründe, warum ein Immobilieninteressent meist eine Zeit von circa sechs bis neun Monaten benötigt bis er die passende Immobilie gefunden hat und auch einen Kauf anstrebt. Dieses Wissen ist für sie ein wichtiger Anhaltspunkt. Mit gezielten Fragen können sie bei einer Besichtigung den Zeitraum der Immobiliensuche des Interessenten erfahren. Ist ein Interessent erst seit kurzer Zeit auf Immobiliensuche ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass er sich sofort für einen Kauf entscheidet. Denn er wird sich erst weitere Vergleichsimmobilien anschauen und auf sich wirken lassen. Hingegen Interessenten die bereits seit mehr als drei Monaten auf der Suche sind und schon einige Immobilien besichtigt haben, wissen genau auf was sie achten müssen und welche Kriterien für einen Kauf entscheidend sind. Diese Interessenten haben sich meist schon sehr gezielt mit dem Umfeld auseinander gesetzt. Sie haben sich bei Spaziergängen die Nachbarschaft angeschaut und sich das Leben vor Ort bildhaft vorgestellt. Er wird auch die meisten angebotenen und verkauften Immobilien in der Region wissen und kennt den Markt vor Ort äußerst genau. Sozusagen kennt er den Immobilienmarkt wie ein Profi. Daher sollten sie nur ehrliche Angaben zur Nachbarschaft und dem Preis vor Ort machen, da selbst kleine Schummeleien schnell auffliegen werden.

Machen Sie sich bewusst, dass genau diese Interessenten für sie die potenziellen Käufer sind. Sie sind in der Immobiliensuche sehr weit fortgeschritten und werden, wenn die passende Immobilie kommt, zügig eine Kaufzusage machen.

Der Landkreis Mühldorf – eine Region mit Lebensqualität

Der Landkreis Mühldorf in Oberbayern besitzt eine intakte Natur, viele unverbaute Landflächen und einen ganz ursprünglichen Charme, der Freizeittouristen ebenso begeistert wie die Einwohner selbst. Der Landkreis liegt einzigartig schön nahe der bekannten Urlaubsregion Chiemsee. Überall findet man romantische Flusstäler und Auen. Stille Altwässer durchziehen die hügelige Landschaft und die ausgedehnten Wiesen, Ackerflächen und Misch- und Nadelwälder sind Naturoasen, in denen die Erholung leicht fällt.

Durch die Hügellandschaft mit alpinem Charakter winden sich Flussläufe und zahlreiche Rad- und Wanderwege. Die Vorzüge dieser bemerkenswerten Region kann man bei etlichen Freizeitmöglichkeiten kennenlernen. Ganze 26 Themenradwanderwege warten darauf, entdeckt zu werden. Und Sport ist hier in allen Facetten möglich.
Das größte Potenzial des Landkreises Mühldorf ist zweifellos die Natur. Das Revier, einst von eiszeitlichen Gletschern geschaffen, ist Basis für die hohe Lebensqualität, mit der die Region punkten kann. Bereits fünf Landschaftsschutzgebiete und ein Naturschutzgebiet gehören zum Landkreis. 17 großflächige und 85 einzelne Naturdenkmäler gelten als besonders schützenswert. Auch die Blumenwiesen entlang des Inns sind ein schützenswertes Projekt, das sich unter dem Namen „Blühendes Inntal“ positioniert hat. Zudem ist Mühldorf die einzige Stelle in Süddeutschland, an der versteinerte Urzeitblätter gefunden wurden.

Neben dem naturhistorischen Erbe trägt auch die Bevölkerung selbst zur kulturellen Vielfalt bei. Ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen wie Konzerte, Theater- und Opernaufführungen sowie Kabarettdarbietungen wird hier ebenso realisiert wie Sportmöglichkeiten für jeden Geschmack. Neben Radfahren und Wandern begeistern Segelflug, Fallschirmspringen und Kart- und Trabrennen, diese sogar mit internationaler Beteiligung. Auch Reiten, Golf und Motorrad-Sandbahnrennen werden mit Engagement betrieben. Und der jährlich stattfindende Trachten- und Schützenumzug ist ein kulturelles Highlight, das Besucher von nah und fern anlockt.

Mühldorf liegt nur 40 km vom Chiemsee entfernt. Bekannte Städte wie Salzburg, München und Ruhpolding sind nicht einmal eine Autostunde entfernt. Der Wallfahrtsort Altötting, der Schlossturm Haag und die längste Burg Europas in Burghausen sind weitere Sehenswürdigkeiten, die man sich bei einem Besuch der Region Mühldorf nicht entgehen lassen sollte.

Auch die Infrastruktur Mühldorfs ist ausgezeichnet. Es gibt gut ausgebaute Straßen und moderne Gewerbe- und Industrieflächen, wo sich über 45 hochmoderne Unternehmen angesiedelt haben. Von Maschinenbau über Medizintechnik bis zur Lebensmittelherstellung sind hier unterschiedliche Branchen vertreten. Auch als Messestandort der Region Inn-Salzach hat sich Mühldorf längst einen Namen gemacht. Als Einkaufsstadt ist es nicht nur wegen des freundlichen Personals attraktiv. Die Stadt Mühldorf verfügt über eine große Zahl an Bildungseinrichtungen und gehört zum Bildungsnetzwerk der Fachhochschule Landshut, der Technischen Universität München und der Fachhochschule Rosenheim. Nicht nur hieraus ergeben sich glänzende Perspektiven für junge Leute.
Die hohe Lebensqualität sowie attraktive Mieten und Immobilienpreise machen Stadt und Landkreis Mühldorf als Standort für das eigene, neue Zuhause mehr als attraktiv.

Haus oder Wohnung – für welche Form der Immobilie entscheide ich mich?

Sicher kann gesagt werden, dass sehr viele Menschen am liebsten in der eigenen Immobilie leben würden. Dies vor allen Dingen deshalb, weil sie dort ungebundener und in gewisse Weise „ihr eigener Herr“ sind. Manchmal tritt jedoch die Frage auf, ob lieber ein Haus oder eine Eigentumswohnung gekauft werden sollte. Es wäre zu überlegen, was diese beiden Wohnformen in erster Linie voneinander unterscheidet.

Zunächst kann man feststellen, dass sich Häuser und Eigentumswohnungen in den meisten Fällen durch den Preis unterscheiden. Nicht selten ist es so, dass Eigentumswohnungen gerade in großen Städten wesentlich günstiger erworben werden können. Es ist aber auch eine Frage, in welchem Stadtteil eine Eigentumswohnung liegt. Die Eigentumswohnung in bevorzugter Wohngegend kann wesentlich teurer als das Haus in einer einfachen Lage sein. Bei der Preisfrage kommt es natürlich auch auf den Zustand und die Ausstattung der jeweiligen Immobilie an. Das Thema Preis kann also nur ein grober Anhaltspunkt hinsichtlich der Entscheidung für eine bestimmte Form der Immobilie sein. Doch welche Aspekte spielen außerdem eine wichtige Rolle?

Im eigenen Haus ist es so, dass Sie als Hauseigentümer selbst dafür verantwortlich sind, in welcher Weise Sie Ihr Haus ausgestalten oder renovieren wollen. Die Kosten tragen Sie als Hauseigentümer auf jeden Fall immer alleine. Kosten für Handwerksleistungen können bis zu einem bestimmten Betrag bei der Steuererklärung berücksichtigt werden. Wenn Sie Wohnungseigentümer sind, gestaltet sich die Situation anders. Es ist dann vorgeschrieben, dass bestimmte Rücklagen für die Instandhaltung einer Wohnungseigentumsanlage gebildet werden müssen.

Die Wohnungseigentümerversammlung entscheidet dann letztendlich, wie diese Rücklagen verwendet werden. Es kann sicher als Nachteil bezeichnet werden, dass Entscheidungen hinsichtlich der Anlage in vielen Fällen nicht alleine getroffen werden können. Auf der anderen Seite ist ein Wohnungseigentümer aber auch nicht dafür verantwortlich, dass eine Wohnungseigentumsanlage gewartet und gepflegt wird. Häufig werden hier von einer Wohnungseigentümerverwaltung Fremdfirmen eingesetzt. Diese müssen aber von den Wohnungseigentümern anteilig bezahlt werden.

Im Laufe der Jahre können so sehr hohe feste Kosten für den Wohnungseigentümer anfallen. Auf der anderen Seite sollte aber auch der Hauseigentümer Rücklagen für später anfallende Kosten bilden. Sicher hat der Hauseigentümer aber eine viel größere Entscheidungsfreiheit, wie diese Rücklagen verwendet werden.
In einer Wohnungseigentumsanlage sind viele Angelegenheiten bis in das kleinste Detail geregelt. Dies bedeutet, dass der Wohnungseigentümer weniger Stress hat. Andererseits ist es aber sicher nicht für alle Menschen passend, wenn sie in Ihrer Entscheidungsgewalt in gewisser Weise eingeschränkt sind. Jeder muss hier selbst merken, welche Form des Eigentums an einer Immobilie für ihn passend ist.

Tipps für Senioren – Immobilienkauf im Landkreis Mühldorf am Inn und Landkreis Altötting

Senioren mögen das Umfeld um die Landkreise Mühldorf am Inn und Altötting.  Sie sind wunderbar für den Ruhestand. Es gibt viele Freizeitmöglichkeiten, wie traumhafte Wander- und Radwege. Die Alpen und der bayerische Wald ist leicht erreichbar und die Infrastruktur ist bestens ausgebaut. Somit ergibt sich ein optimaler Mix aus einer ruhigen Nachbarschaft, nahe Versorgungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. Es gibt viele Immobilienobjekte zu kaufen, jedoch nur wenige, die einen angenehmen und langfristigen Lebensabend sicherstellen können. Das kann viele Gründe haben, wie die Lage der Immobilie, unvorteilhafte Grundrissgestaltung oder schwer erreichbare Dienstleistungen. Wir haben einige Tipps zusammengestellt auf die Sie beim Kauf Ihrer Immobilie achten sollten, um darin viele lange und glückliche Jahre verbringen zu können.

 

1. Die richtige Nachbarschaft

Im Ruhestand zu sein bedeutet, dass Sie mehr Zeit für die verschiedensten Aktivitäten im und außer Haus haben. Daher ist für Sie die Nähe zu Schulen oder Gewerbegebiete nicht wichtig. Jedoch sollten Einkaufsmöglichkeiten, Apotheken und Ärzte einfach zu erreichen sein. Legen Sie darauf ein besonderes Augenmerk.

 

2. Langfristig gedacht!

Viele Senioren verlassen Ihre langjähriges Zuhause und ziehen zur Familie oder in ein Altenheim, doch das muss nicht sein. Immer mehr Senioren möchten die eigenen vier Wände leben. Für Aufgaben, die nicht mehr selbst übernommen werden können, sind eine Vielzahl an Pflegedienste verfügbar und auch viele neue Grundrissgestaltungen von Neubauimmobilien haben bereits Rücksicht auf die Bedürfnisse und Notwendigkeiten von Senioren genommen um einen angenehmen Ruhestand sicher und einfach zu ermöglichen.

 

Wenn Sie sich nach einem langfristigen Zuhause umsehen, bedenken Sie Ihre zukünftigen Bedürfnisse, die Sie an Ihr Heim stellen werden. Sind die Türen, Gänge und Flächen großzügig und ermöglichen eine unkomplizierte Bewegungsmöglichkeit, auch eventuell mit einem Rollstuhl. Treppen und Schwellen werden Sie heute nicht stören, jedoch können diese den Senioren in einigen Jahren zu Hindernissen werden. Auch sollte ein zusätzlicher Raum für eine dauerhafte Haushalts- und Pflegehilfe vorgesehen sein.

 

All diese wechselnden Bedürfnisse beeinflussen Ihre Möglichkeiten beim Immobilienkauf. Da Ihre Kinder bereits ausgezogen sind, kommt eine kleinere Küche in Betracht. Oder Sie möchten nun einen größeren Garten genießen. Sie werden zudem mehr Lagerflächen brauchen als Sie vielleicht denken. Denn Ihre neuen Projekte und Hobbies werden Platz im Haus oder in der Garage benötigen. Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Finanzberater und einem Pegasus24-Makler um den maximalen Kaufpreis zu bestimmen. Es ist wichtig die Finanzen zu überblicken und die Möglichkeit von unvorhergesehenen Ausgaben zu minimieren.

 

3. Kaufen Sie kein renovierungsbedürftiges Haus, wenn Sie dafür nicht bereit sind

Viele Ruheständler und Senioren suchen eine Aufgabe in der Renovierung einer älteren Immobilie. Falls Sie ähnliche Gedanken haben, sollten Sie sich über die notwendigen Arbeiten im klaren sein. Holen Sie hierfür eine Expertenmeinung ein, der zusammen mit Ihnen die gewünschte Immobilie in Augenschein nimmt. Damit können Sie den wirklichen Zustand der Immobilie besser beurteilen. Die Renovierung einer Immobilie sollte finanziell überschaubar sein und nicht Ihre Altersvorsorge aufbrauchen.

 

4. Sprechen Sie mit Ihrem Pegasus24-Makler

Die meisten Menschen kontaktieren einen Immobilienmakler um Hilfe bei der Suche nach einer neuen Immobilie zu erhalten. Ein guter Immobilienmakler macht aber noch mehr! Er gibt Unterstützung und Rat durch den ganzen Kaufvorgang. Er handelt als das zweite paar Augen und hilft potenzielle Probleme mit einer Immobilie aufzuzeigen. Sie erhalten einen professionellen Partner für die Verkaufsverhandlungen und stellt sicher, dass Sie das beste Geschäft machen.

 

5. Handeln Sie jetzt!

Finden Sie jetzt Ihr Zuhause in dem Sie alt werden können ohne sich alt zu fühlen. Ein Immobilienkauf ist kein schneller oder einfacher Vorgang, sondern muss gut geplant sein. Daher gilt: Je früher Sie beginnen, desto weniger Sorgen müssen Sie sich auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus für den Ruhestand machen.

So begeistern Sie Ihre Interessenten bei der Besichtigung

Den Verkauf Ihrer noch selbstbewohnten Immobilie sollten Sie wie ein Projekt sehen und auch dementsprechend angehen. Jedes Projekt wird geplant und durchstrukturiert. Es wird vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet. In Ihrem Falle ist das Projektziel ein Verkauf der Immobilie innerhalb des geplanten Zeitraumes, wobei der endgültige Verkaufserlös nicht hinter Ihren eigenen Erwartungen bleiben darf. Es sollte eher ein Plus im niedrigen bis mittleren vierstelligen Eurobereich übrig bleiben. Doch dafür müssen Sie auch etwas tun. Sie müssen Manpower, Ideenreichtum und Innovation investieren, um Ihre Immobilie ansehnlich, sozusagen präsentabel zu machen. Das gehört in die Phase der Vorbereitung. Wenn die interessierten Käufer zur Objektbesichtigung kommen, dann müssen sie eine ansprechende Immobilie vorfinden, die sie buchstäblich beeindruckt. Alles, was Sie an Optik aufhübschen oder an Kleinigkeiten verschönern, muss gekonnt, geradezu professionell wirken.

Der erste, in diesem Falle der äußere Eindruck der Immobilie, ist sehr wichtig. Das gilt sowohl für die Hausfassade als auch für den gepflegten Eingang mit Vorgarten. Abgetretene oder gesplitterte Gehwegplatten sind ein No-Go, ebenso wie das Umherliegen von Laub oder Geäst. Der Rasen im Vorgarten muss keine Wimbledon-Kürze haben, jedoch regelmäßig geschnitten wirken. Dass sowohl die Dachrinne als auch das Abflussrohr an der Hauswand rostfrei und gestrichen sind, fällt besonders ins Auge. Das alles kostet Sie eher Zeit als Geld.

Für die Wohnräume im Erd- und Obergeschoss gilt ganz allgemein, dass sie gepflegt, aufgeräumt und gleichzeitig bewohnt wirken. Bewohnen ist normal, denn das möchte der Immobilienkäufer anschließend auch. Sie sollten sich in seine Situation hineinversetzen und sich fragen, was Sie an seiner Stelle erwarten würden, wenn Sie die, in diesem Fall Ihre eigene, Immobilie kritisch betrachten würden. Für die Hausfrau steht die Küche im Fokus, für den Hausherrn eher die Technik für die Energien Strom, Heizung und Warmwasser. Es kann offen und transparent wirken, wenn einige Bedienungs- oder Installationsanleitungen parat liegen. Sie wissen nicht, welche Fach- oder Laienkenntnisse Ihre Besucher haben. Die einen wird es begeistern, andere sehen drüber weg. Die Küche muss blitzen, alles muss funktionieren; denn die Hausfrau entscheidet mit, wenn es um das letztendliche Ja oder Nein geht.

Im Bad sowie im Gäste-WC sind Hygiene und Sauberkeit das oberste Gebot. Es lohnt sich, wenn Sie die gekachelten Wände vor dem Besuch nochmals kurz abledern. Geschickt dekorierte flauschige Handtücher, deren Farbe mit den Wandkacheln korrespondiert, machen einen wohnlichen und sympathischen Eindruck. Das Wohnzimmer sollte gemütlich wirken. Dazu trägt eine gekonnte Beleuchtung bei. Lichtdimmer sowie getrennt schaltbare Stehlampen und Tischlampen sorgen für eine ruhige Atmosphäre. Die Einrichtung muss nicht wertvoll sein, sondern gekonnt eingerichtet wirken. Frische Topfpflanzen oder Schnittblumen kommen auch heute noch besser an als künstliche Blumen und Pflanzen. Das Schlafzimmer gilt als intimer Raum. Es wird so akzeptiert, wie es ist. Hier hat ohnehin jeder seine eigene Vorstellung, und diese Individualität wird auch Ihnen zugestanden. Sauber geputzte Fenster sind eine Selbstverständlichkeit. Alle Innenräume sollten so gut gelüftet sein, dass Ihr Besuch nicht merkt, ob Sie ein passionierter Raucher oder Nichtraucher sind. Und auf Raumspray, Duftöl oder Duftlampen sollte komplett verzichtet werden.

Zu einem freistehenden Haus gehört der dahinter liegende Garten, der oftmals ein Mix aus Nutz- und Ziergarten ist; versehen mit Bäumen, Sträuchern und einem Terrassenaustritt vom Wohnzimmer aus. Wenn Sie mit Ihrem Besuch aus dem Wohnzimmer auf die Terrasse treten, dann muss das einen optischen Aha-Effekt auslösen; mit sauberer Terrasse, gepflegten Blumen und Sträuchern und einer farbenfrohen Vielfalt im Ziergarten. Bedenken Sie, dass auch das Auge mit kauft, und dass Ihr Besuch sich als Hobbygärtner auf zukünftige Stunden in Ihrem Garten freut. Er möchte eine schöne Gartenanlage übernehmen, nicht neu beackern.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen und noch die eine oder andere eigene Idee hinzufügen, dann sind Sie auf Ihr Projekt Immobilienverkauf bestens vorbereitet. Alles was man sehen kann, können Sie per Bild oder Film festhalten und auf eine CD brennen. Sie haben so die Möglichkeit, dass sich Ihr Besuch auf die Besichtigung der Immobilie vorbereiten und schon etwas freuen kann. Den Rest ergänzt die Dame des Hauses mit ihrem Charme, und der Hausherr mit der gebotenen Eloquenz.

Der Immobilienverkauf – Wenn es ohne einen Makler gehen soll…

Bei der Überlegung, die eigene Immobilie zu verkaufen, kommt die Frage auf ob man über einen Makler oder selbst verkaufen soll. Für alle die sich entschließen ihr Eigentum selbst zu veräußern, möchten wir hier einige Tipps und Hinweise geben.

Die Preisfindung

Der richtige Preis ist ein Grundstein für den erfolgreichen Immobilienverkauf. Doch hier schleichen sich oft viele Fehler ein, den private Verkäufer machen. Als ersten Schritt werden Immobilien mit der eigenen Immobilie verglichen. Wichtig hierbei ist stets gleiches mit gleichem gegenüberzustellen. So sind die neu gebauten Häuser in der Nachbarschaft nicht mit einem Einfamilienhaus Baujahr 1960 zu vergleichen. Achten Sie daher auf die Altersunterschiede. Auch werden Angaben von Nachbarn herangezogen, die entweder gerade das eigene Haus verkauft haben oder in das Nachbarhaus eingezogen sind. Solche Angaben sind immer mit Vorsicht zu genießen, denn wirklich wahre Auskünfte erhält man hier selten. Ein Verkäufer wird ihnen meist einen höheren Preis nennen, da er den Eindruck vermitteln möchte „gutes Geld“ verdient zu haben. Ein Käufer nennt oftmals einen niedrigeren Kaufpreis. Ihm ist das Gefühl wichtig, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Ganz davon abzusehen, dass meistens die einzelnen Ausstattungsvarianten nicht vergleichbar sind. Viele private Immobilienverkäufer machen oftmals von einem Gutachter gebrauch und lassen sich ein Wertgutachten erstellen. Doch auch diese Angaben bergen gefahren. Denn dieser Wert spiegelt den aktuellen Wert wieder, wenn man nicht verkaufen möchte. Dies kann man zum Beispiel mit dem Guthaben und dem meist deutlich niedrigerem Rückkaufswert einer Lebensversicherung.

Weitere Möglichkeiten die eigene Immobilie preislich mit Anderen zu vergleichen bieten zum Beispiel die lokalen Zeitungen oder Sonderhefte von Finanzmagazinen. Hier erscheinen regelmäßig Berichte über Kauf- und Mietpreisentwicklung. Diese Angaben bieten einen groben Überblick, ermöglichen jedoch keine detaillierte Vergleichsmöglichkeit. Besser geeignet sind hier Immobilienportale. Hier ist es möglich, Informationen zu genaue Ausstattungsdetails zu erhalten. Dies ist unverzichtbar für eine sinnvolle Gegenüberstellung. Eine 75 Quadratmeter-Wohnung kann nicht mit einer 120 Quadratmeter-Wohnung verglichen werden. Auch spielt die bauliche Substanz eine wichtige Rolle. Eine neue oder neu renovierte Wohnung mit Wärmeschutz hat hierbei einen anderen Verkaufswert, wie der Altbau von 1960 im ursprünglichen Bauzustand. Zum Empfehlen sind daher baujahrähnliche Immobilien mit einer maximalen Abweichung von fünf Jahren zu vergleichen. Beachtung sollte auch die Lage finden. Das Stadtzentrum ist anders zu bewerten als die kleine Gemeinde in der Nähe. In größeren Städten kann es in unterschiedlichen Stadtgebieten zu starken Preisunterschieden kommen.

Für den Interessenten, die eine Immobilie suchen, sind bestimmte Eigenschaften preisrelevant. Wie ist der Wohnwert im Umfeld der Immobilie? Sind Schulen und Kindergärten in unmittelbarer Nähe? Kann man Einkaufsmöglichkeiten leicht erreichen und sind wichtige Verkehrsmittelanbindungen nach den eigenen Vorstellungen? Auch wird ein Interessant den Substanzwert genauestens begutachten. Hierbei zählen vor Allem, welche Investitionen müssen nach dem Kauf getätigt werden, um die Wünsche zu realisieren. Welcher Modernisierungsaufwand muss nach dem Kauf einkalkuliert werden (der Austausch der Heizanlage, Ergänzung von Dämmungen oder ähnliches). In der heutigen Zeit wird die eigene Immobilie nicht mehr nur als Kapitalanlage gekauft, sondern dienen zur Selbstverwirklichung.

Sind alle Details berücksichtigt und fünf Vergleichsobjekte gefunden, sollte die teuerste und die billigste Vergleichsimmobilie gestrichen werden. Der aus dem Durchschnitt entstandene Preis kann als Vergleichspreis verwendet werden.

Von was man bei der Preisfindung absehen sollte, sind sogenannte „Verhandlungspreise“, die sich meist aus dem Preis der teuersten Immobilie zuzüglich 20% Verhandlungsaufschlags zusammensetzt. Denn ist ein Verkaufspreis im Markt wird es schwierig, diesen Preis wieder vom Markt rauszubekommen. Der zweite Punkt ist, dass die Nachfrage für ein Produkt am größten ist, wenn es auf den Markt kommt. Dieses Wissen zählt auch für Immobilien. Hat man den falschen Preis am Anfang der Vermarktung platziert kann dieses langfristige Folgen haben.

Wenn man merkt, dass der Verkaufspreis falsch gewählt ist, sollte man panische Preisanpassungen vermeiden. Besser ist es einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Gute und seriöse Immobilienmakler helfen auch weiter ohne einen Verkaufsauftrag erteilt zu bekommen.

Der Interessant – das (un)bekannte Wesen

Wer sich auf die Suche nach einer neuen Immobilie macht, braucht Zeit. In der Regel benötigen Suchende im Mittel circa sechs bis neun Monate bis die passende Immobilie gefunden ist. Dieser Wert ist auch für den Immobilienverkäufer von entscheidender Bedeutung. Denn erfährt der Verkäufer im Gespräch, dass der Interessent erst seit kurzem sucht, kann er davon ausgehen, dass dieser sich erst noch weitere Immobilien anschauen wird, bevor er eine Entscheidung treffen wird.

Trifft man hingegen auf einen Interessenten, der bereits mehrere Monate auf der Suche ist, wird man einen Experten vor sich haben. Diese Interessenten haben bereits die Gegend erkundet, kennen den Markt bestens. Sie sind auf dem Laufenden, welche Immobilien auf dem Markt sind und zu welchem Preis. Sie sind informiert welche Immobilien bereits verkauft wurden. Daher kann man diesem Interessenten auch nichts vormachen. Dies ist nachvollziehbar, da diese Entscheidung für die meisten Immobilienkäufer die wichtigste und vor allem auch teuerste Entscheidung des Lebens ist. Abgesehen von einem Single, haben diese Interessenten Verantwortung gegenüber den Lebenspartnern und der Familie. Auch die finanzielle Belastung, die sich aus der Immobilienfinanzierung ergibt, muss bestens durchdacht sein. Jeder der eine Immobilienfinanzierung bereits gemacht hat, weiß was da alles auf einen zukommt.

Das Marketing

Wo bewirbt man eine Immobilie am besten? Im 21. Jahrhundert wird die Antwort „Internet“ lauten. Hierfür stehen viele Portale zur Verfügung. Nach unserer Erfahrung sind Immobilienscout24 und Immowelt die beiden wichtigsten Portale, die bedient werden sollten. Bei der Erstellung eines Verkaufsprofils auf den Internetportalen sind vernünftige Bilder Grundvoraussetzung. Eine Präsentation gänzlich ohne Bilder hat keine Werbewirkung und man könnte die Bewerbung sein lassen. Die richtige Wahl der passenden Bilder ist genauso wichtig. Auf den Bilder sollte man versuchen Wertgegenstände, wie den neuen Flachbildfernseher auszusparen, um ungebetene Gäste nicht zusätzlich anzuziehen. Da die meisten Immobilienbesitzer die schönsten Plätze im eigenen Heim kennen sollten diese besonders in Szene gesetzt werden. Die morgendliche Sonne auf der Terrasse oder der Blick in den Wintergarten können das Emotionen wecken und Interessenten bereits seinen Einzug planen lassen. Bei dem beschreibenden Text sollte man sich jedoch nicht zu unwirklichen Aussagen hinreißen lassen. Zum Beispiel einen Alpenblick darf man natürlich als positives Merkmal hervorheben. Aber nur wenn es auch so ist. Sollte eine Bushaltestelle neben der Immobilie sein, sollte man dies auch erwähnen. Wenn ein Interessent kommt sieht er die Umstände sowieso und ist nicht von solchen Aussagen negativ überrascht. Zudem besteht die Möglichkeit unvorteilhafte Aspekte positiv darzustellen. Eine Bushaltestelle vor der Tür bedeutet auch, dass man ohne großen Aufwand zum Beispiel den Stadtplatz schnell erreichen kann. Was man vermeiden sollte ist die Übernahme von Texten anderer Objekte. Ein Interessent, der zum 100sten mal die gleiche Lagebeschreibung liest wird eher gelangweilt sein als interessiert. Vor allem kann man selbst die eigene Umgebung am besten beschreiben. Das Lieblingslokal, in das man wöchentlich geht wegen der guten Pasta, der Fußballverein in der Nachbarschaft in dem man selbst spielt und natürlich vieles mehr. Es gibt meist viele Dinge, die man gerne empfehlen kann.

„Verkaufen ein schönes Einfamilienhaus“ klingt nicht sehr einladend um mehr zu lesen. Daher sollte man sich pfiffige Überschriften überlegen, welche zum Anschauen anregen. Diese können zum Beispiel „Hier können Sie die Abendsonne auf der Terrasse mit einem Glas gutem Rotwein genießen“. Je kreativer die Überschrift desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass das Angebot genauer angeschaut wird.

Auch darf ein ansprechender Grundriss im Exposé nicht fehlen. Statt einer lieblos eingescannten Variante bieten viele Portale einen Grundriss-Service. Dieser erstellt aus einer Planvorlage einen grafisch ausgearbeiteten Grundriss mit einer Beispieleinrichtung. Diese muss auch nicht der aktuellen entsprechen. Entscheiden hierbei ist, dass Interessenten ein Gefühl für die Größe der Räume erhalten.

Weitere Möglichkeiten zur Bewerbung bietet zum Beispiel die Vor-Ort-Bewerbung mit einem Schild direkt an der Immobilie. Denn die meisten Immobilienkäufer kommen aus der näheren Umgebung. Die Nachbarn über den Verkauf zu informieren ist dabei oberste Pflicht. Auch wenn es die Nachbarn schon genervt sind sollte man den Verkauf laufend wiederholen. Hier können gute Empfehlungen entstehen. Denn den Nachbarn ist es lieber ein bekanntes Gesicht in der Nachbarschaft zu begrüßen, wie den Vereinsfreund oder Arbeitskollegen als jemanden Fremden.

Sobald die Bewerbung gestartet ist, sollte man für die Erreichbarkeit sorgen. Denn Interessenten warten nicht, außer man hat die ultimative Immobilie, die jeder gerne möchte. Sollte man durch Arbeit oder Freizeit verhindert sein, kann man diese Zeiten durch Verwandtschaft, Freunde oder Familie überbrücken. Am besten geht dies mit einem Prepaid-Handy, das im Bedarfsfall weitergereicht werden kann.

Verkaufspreis – gut gemeint aber nicht hilfreich

Immobilienbesitzer, die sich dazu entscheiden ihre Immobilie zu verkaufen, stehen am Anfang vor einem großen Problem: der Verkaufspreis. Genau bei diesem Punkt werden viele Fehler gemacht. So erging es auch Familie T. nachdem klar war, dass sie ihr Haus nun an den Mann bringen wollen.

Emotionen – Trügerischer Ratgeber

Herbert T., Vater und Familienoberhaupt, rief die Familienrunde ein. Das Thema des Abends war klar: Der Verkauf des geliebten Einfamilienhauses. Denn Herbert T. hat eine Beförderung bekommen, die einen Umzug notwendig macht. Die beiden Töchter Sabrina und Monika setzen sich mit gemischten Gefühlen an den Tisch. Ebenso Franziska T., die Ehefrau von Herbert. Natürlich freut sich die Familie für Ihren Vater und Ehemann, doch das Gefühl des Abschieds vom Haus fällt schwer. Wurde doch in dem Haus so viel erlebt. Herbert baute selbst tatkräftig am Rohbau mit, um seiner damals frisch geheirateten Ehefrau ein behagliches Nest zu bieten. Damals wurde durch den hohen Zeitaufwand die junge Ehe schnell auf die Prüfung gestellt. Doch nach vielen schwierigen Momenten und der Fertigstellung des Hauses zeigte sich schnell die positive Bewährung: Sabrina, denn Franziska war nach dem Einzug ins neue Heim schwanger. Kurz nach der Geburt folgte bereits Monika. So wuchs die kleine junge Familie.

In den vielen Jahren pflegte die Familie ihr Heim. Jedes Jahr stand für Herbert im Frühjahr die Fassade auf dem Programm. Denn er liebt den gepflegten Eindruck, genau wie seine Frau Franziska, die sich liebevoll um den gewachsenen Garten kümmerte. Mit der Zeit kamen auch viele schöne Dinge hinzu, wie der gemütliche angebaute Wintergarten, in dem die Familie an den kalten Tagen glücklich zusammen saß und viele Runden Monopoly spielten. Oder die Whirlpoolbadewanne, die sich Franziska immer gewünscht hatte. Die Familie baute sich so mit der Zeit ihr Traumhaus immer weiter aus. Daher fällt den vieren der Abschied nun extrem schwer.

Doch neben diesen vielen Erinnerungen muss die Familie nun alles für den Verkauf vorbereiten. Die vier sitzen am Esstisch und Herbert frägt in die Runde: „Was denkt ihr für welchen Preis wir verkaufen sollen?“. Die beiden Töchter waren bereits im Internet aktiv und haben Häuser aus der Nachbarschaft ausgedruckt, die aktuell zum Verkauf ausgeschrieben sind. Sie legen die Blätter der zwölf Häuser auf den Tisch.  Schon beim ersten Haus fällt Herbert die Fassade ins Auge: „Besonders gepflegt ist das Haus ja nicht, da muss unseres deutlich mehr wert sein!“. So begutachten und vergleichen die vier Haus für Haus. Am Schluss sind noch drei Häuser übrig. Franziska kennt eins der Häuser. Ein Neubau, den sie beim spazieren gehen schon gesehen hat. „Schaut mal! Das Haus kenne ich. Das wird für 450.000 Euro angeboten. Das ist doch so ähnlich wie unseres.“ Die beiden Töchter sind sich bei einem anderen Haus einig: „Die haben auch einen wirklich tolles Bad und sieht toll aus“. Bei dem Haus handelt es sich um eine modernisierte Stadtvilla für 520.000 Euro. Auch Herbert findet eins der drei Häuser besonders interessiert: Ein schönes und vor allem sehr gepflegtes Einfamilienhaus. Er ist beeindruckt von dem toll angelegten Garten. Was Herbert jedoch nicht weiß, dass der Verkäufer bereits seit über drei Jahren versucht sein Haus zu verkaufen. „470.000 Euro! Das ist genau in der Mitte! So können wir’s doch probieren“, meint Franziska. „Dann sind wir nicht die teuersten und nicht die günstigsten. Was meint Ihr?“ Die Familie stimmt ihr zu. Vor allem sind sich alle einig, dass auch noch genug Spielraum ist, wenn ein Käufer handeln möchte.

Das Ergebnis und die Ernüchterung

Gesagt getan. Die Töchter haben das Haus im Internet auf einer Verkaufsplattform für Immobilien veröffentlicht. Franziska hat sich um die regionale Zeitung gekümmert. Auch Herbert war aktiv. Er hat allen seinen Vereinskollegen von dem Hausverkauf erzählt. Viele Interessenten haben sich das Haus der Familie angeschaut, aber letztendlich kaufen wollte niemand.

Was ist passiert?

Die Familie hatte sich die teuersten drei Immobilien zum Vergleichen ausgesucht. Durch die vielen Emotionen, die die Familie mit dem Haus verbindet, haben sie ihr Haus gefühlsmäßig verteuert. Da viele davon ausgehen, dass das eigene Haus besser ist wie die anderen Immobilien. Hätte die Familie eine professionelle Wertermittlung machen lassen, hätte diese im Fall von Familie T. einen Wert von 390.000 Euro ermittelt. Somit 80.000 Euro unter dem „Emotionspreis“.

Daher ist es bei der Verkaufspreisfindung immer wichtig sich nicht von Emotionen leiten zu lassen. Viele Immobilienmakler bieten diesen Service günstig, manchmal auch kostenlos an. Ein professioneller Immobilienmakler ermittelt den möglichen Verkaufspreis ganz ohne Emotion und vor allem realistisch.

Die eigene Immobilie verkaufen, ist ein schwerer Job

Der Verkauf der eigenen Immobilie, ob ein großes Haus oder eine kleine Wohnung, ist keine leichte Aufgabe, sondern fast immer ein nicht zu unterschätzender Kraftakt. Eigentümer versuchen oft ihre Immobile in Eigenregie zu verkauften. Sie schalten Anzeigen, telefonieren mit Interessenten, verteilen Exposés, vereinbaren Besichtigungen, kommunizieren mit potenziellen Käufern und sammeln viele Erfahrungen – oft keine Guten.

Zum Projekt „Verkauf der eigenen Immobilie“ gehört sehr viel. Es verlangt Gespür und etwas Erfahrung, das Objekt richtig zu vermarkten. Es verschluckt viel Geld für Anzeigen, Exposés und Telefonate. Es kostet aber auch viel Zeit und Nerven, wenn Besichtigungen vereinbart werden und die Interessierten entweder sehr spät oder gar nicht kommen. Wer es zum ersten Mal probiert, weiß kaum, wie er es anstellen soll und vor allem, was er alles falsch machen könnte.

Auf Anhieb klappt es selten, eher dauert es lange, bis das Projekt Immobilienverkauf mit einem Notartermin abgeschlossen ist. Dabei gibt es etliche Lebensumstände, bei denen der Verkauf einer Immobilie möglichst schnell abgewickelt werden muss. Vor allem dann, wenn das Objekt zur Doppelbelastung führt wie bei Hochzeit oder Scheidung, Sterbefall oder Erbschaft, Umzug wegen eines Kindes, eines Jobwechsels oder Änderung der finanziellen Lage.

Nach der Hochzeit muss eine gemeinsame Wohnung her
Eine Hochzeit läutet immer den Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt ein. In der Regel ist diese auch mit dem Einzug in die gemeinsame Wohnung oder Haus verbunden. Nicht selten ist schon vor dem schönsten Tag des Lebens der beiden das Problem Immobilienverkauf zu lösen. Möglich sind dabei mehrere Varianten. Jeder verkauft seine Wohnung und beide beziehen eine dritte Wohnung. Oder aber der Eine verkauft seine Wohnung und zieht in die Wohnung des Anderen ein.

Verkauf der gemeinsamen „Vier Wänden“ wegen Scheidung
Eine Scheidung kann unter Umständen den Verkauf des gemeinsamen Eigentums bedeuten, falls eines vorhanden ist. Sich ohne Streitigkeiten trennen, ist für die Beiden stressfrei. Der Verkauf des gemeinsamen Wohneigentums ist dabei eines der wichtigsten Vorhaben. Alles um die Immobilie vor der Scheidung regeln, spart Zeit, Nerven und auch Geld. Hierbei sind Rat und Unterstützung von Profis besonders sinnvoll.

Bei Sterbefall oder Erbschaft ist schnelles Handeln Gold wert
Neben dem Schmerz wegen des Verlustes eines geliebten Menschen ist oft auch das Problem, eine Immobilie, die unter Erben geteilt werden muss, zu lösen. Dringend ist es in diesem Fall, das Objekt möglichst schnell zu verkaufen, und zwar aus mehreren Gründen. Erstens, damit die Erben bald ihre Erbteile erhalten. Hinzu kommt, dass eine leer stehende Immobilie einerseits weitere Kosten verursacht, andererseits aber auch schutzlos ist, vor allem gegen Einbrecher.

Ein Kind ist unterwegs, ein Kinderzimmer muss her
Ist ein Kind unterwegs, kann die Eigentumswohnung seiner Eltern zu klein werden. Hierbei drängt die Zeit ebenfalls aus vielen Gründen. Denn es geht sowohl um den Verkauf der jetzigen als auch zugleich um den Kauf (oder Miete) einer neuen Wohnung. Außerdem ist auch ein Umzug zu organisieren.

Wohnsitzwechsel wegen Jobwechsel
Ein Umzug aus beruflichen Gründen ist oft eine sehr erfreuliche Sache, wenn es sich zum Beispiel um einen gut bezahlten Job im Ausland handelt. Besitzt der glückliche Aufsteiger eine Wohnimmobilie, muss er sich um einen Expressverkauf kümmern.

Wohneigentumsverkauf wegen Änderung der Finanzlage
Oft ist die Änderung der finanziellen Lage ein Grund, ein Wohneigentum zu verkaufen. Wer sich durch Jobwechsel verschlechtert oder sogar seinen Job verliert, kann in die Zwangslage kommen, eine gegebenenfalls zu große und zu teuere Wohnung verkaufen zu müssen. Hier ist ein Expressverkauf die richtige Entscheidung. Wer sich dagegen finanziell verbessert, schaut sich in der Regel nach einer größeren Wohnung oder sogar nach einem schönen Haus um.

Eine perfekte Lösung bietet die Firma Pegasus
Private Immobilienverkäufer, die wegen der Misserfolge verzweifeln, können es ändern, indem sie das Projekt Immobilienverkauf einem erfahrenen Profi überlassen, dem Experten, der alles vorbereitet und erfolgreich abwickelt. Zwar müssen sie ihm eine Courtage bezahlen, die den Erlös schmälert. Der große Gewinn ist, die Bürde des schweren Jobs losgeworden zu sein.

Das Team von Pegasus24 hilft gerne

In der Regel ist der Express-Verkauf innerhalb von zehn Wochen über die Bühne gegangen, von dem Abschluss des Maklervertrages bis zur Notar-Beurkundung. Dabei versucht Pegasus24, den höchsten Verkaufserlöspreis zu erzielen. Sagt dieser dem Immobilienverkäufer nicht zu, kann dieser den Verkauf ablehnen, ohne dabei ein Risiko einzugehen.

… und dann doch noch verkauft!

Mit der Redensart ‚Selbst ist der Mann‘ soll das eigene erfolgreiche Handeln besonders betont werden. Das geht oft gut, manchmal aber auch nicht. Dann ist im Endeffekt doch professioneller Rat gefragt, weil es ohne den nicht weitergeht. In diesem Falle war die Firma Pegasus der Profi, der ein drängendes Problem letztendlich erfolgreich lösen konnte.

In die Bredouille geraten war eine mehrköpfige Familie. Aus beruflichen, aber auch privaten Gründen stand ein Wohnsitzwechsel an. Er war seit mehreren Jahren bekannt und sollte insgesamt sorgfältig vorbereitet sowie abgewickelt werden. Dazu gehörte unter anderem der Verkauf eines freistehenden Einfamilienhauses mit einem großen Garten. An der Immobilie stimmte so weit alles. Das unterkellerte, zweigeschossige Gebäude galt vom Baujahr her als Mittelbau, war gepflegt und gut erhalten. Sowohl Kenner als auch Laien konnten auf den ersten Blick erkennen, dass das Haus mit viel Liebe sowie Engagement gepflegt und bewohnt worden war. Das wäre auch unverändert so geblieben, wenn denn nicht die Notwendigkeit zum Wohnortwechsel akut geworden wäre. Gleiches galt auch für die Gartenfläche, die in Nutz- und Ziergarten, Rasen sowie einen kleinen Baumbestand und die Terrasse als Appendix zum Wohnzimmer gut aufgeteilt war. Auch hier war unverkennbar die Hand des Hobbygärtners zu erkennen. Untern Strich war es also ein Objekt, das durchaus seinen Liebhaber finden konnte, geradezu musste.

Das Eigentümerehepaar hatte sich selbst eine Frist von etwa zwei Jahren gesetzt, um Haus und Hof in Eigenregie zu verkaufen. Das Wertgutachten der an der damaligen Hausfinanzierung beteiligten Bank war eine gute Grundlage für den angestrebten Kauferlös. Da das Baudarlehen noch nicht komplett abgelöst war, boten sich für die zukünftigen Eigentümer verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten an, bis hin zur Übernahme des noch laufenden Hypothekendarlehens. So weit so gut. Die Eigentümer machten sich zuversichtlich und guter Dinge an ihr Projekt Hausverkauf. Es wurde geworben, inseriert, telefoniert und kommuniziert. In den folgenden Wochen und Monaten ergaben sich zahlreiche Kontakte, viele von ihnen führten zu Besichtigungsterminen vor Ort. Die Interessenten kamen buchstäblich aus nah und fern. Es wurden mehrfarbige Exposees  sowohl für die extra zum Hausverkauf eingerichtete Homepage als auch zum postalischen Versand angefertigt.

Bei einem ersten Resümee in einer ruhigen Stunde nach Ablauf von mehr als einem Jahr wurde festgestellt, dass bisher aus Spesen nichts gewesen war. Die einen hatten sich nach einem ersten Gespräch oder Besuch überhaupt nicht mehr gemeldet, und bei anderen zeigte sich auch nach einem mehrfachen Kontakt letztendlich kein ernsthaftes Kaufinteresse.  Das änderte nichts an dem terminlich feststehenden Wohnsitzwechsel und der damit verbundenen Notwendigkeit des Hausverkaufes. Die eine Verbindlichkeit, also die bestehende Hausfinanzierung inklusive der Verantwortung für Haus und Garten sollte abgelöst sein, bevor am zukünftigen Wohnort die neue Verbindlichkeit für Miete oder Kauf eines Einfamilienhauses eingegangen werden konnte. Eine finanzielle Doppelbelastung war weder vorgesehen noch möglich.

Da für die Hauseigentümer nicht erkennbar war, dass sich diese bisherige Erfolgslosigkeit schlagartig ändern könnte, und sie im Übrigen dieses Risiko weder eingehen konnten noch wollten, änderten sie ihre Verkaufsüberlegungen. Sie gelangten zu der Erkenntnis, das Projekt Hausverkauf einem Profi zu übertragen. Dessen Courtage würde zwar den Verkaufserlös schmälern; im Gegenzuge würden die Erfolgsaussichten deutlich steigen, wenn sich ein Fachmann mit Manpower, Knowhow und Erfahrung um den Hausverkauf kümmern würde.

Gesagt, getan. Nach einem ersten Kennenlernen und der damit verbundenen Auftragserteilung war das Ehepaar guter Dinge. Aus dessen Sicht konnte es nur besser werden, wobei der Erfolgsdruck ab jetzt nicht mehr beim Eigentümer selbst, sondern beim Auftragnehmer lag. Der kann gut damit leben, denn für den Immobilienmakler ist jeder Auftrag mit einem Erfolgsdruck verbunden. Die Auftraggeber möchten ihre Immobilie kaufen oder verkaufen, und der Makler seine Erfolgsprovision in Rechnung stellen können. Sowohl Überraschung und Freude waren deutlich erkennbar, als sich etwa sechs, acht Wochen später ein erstes konkretes Ergebnis abzeichnete. Die Zahl der Interessenten war ähnlich groß wie im Jahr zuvor, wobei sich so manche Anfrage schon in den ersten Telefonaten als wenig ernsthaft erwies und einen Ortstermin überflüssig machte. Im Ergebnis blieben noch zwei ernsthafte Kaufinteressenten übrig. Sie wurden zu einer Objektbesichtigung eingeladen und konnten auf diese Weise sowohl den, also ihren Makler als auch die Eigentümer kennenlernen. Auch anschließend waren beide am Hauskauf interessiert. Jetzt hatten die Auftraggeber die Qual der Wahl, sich für einen von beiden entscheiden zu müssen. Nach einer zweiten Einladung zu Kaffee und Kuchen stand der Hauskäufer endgültig fest, und beide Seiten waren froh darüber, den Hauskauf mit einer kurz gehaltenen schriftlichen Absichtserklärung zu festigen. Jetzt war wieder der Makler gefragt, um den Hausverkauf bis zur notariellen Beurkundung hin vorzubereiten. Diese bürokratischen Arbeiten sind business as usual. Wenn sich Verkäufer und Käufer einig sind, dann ist die aufwändigste Arbeit für den Immobilienmakler, nämlich das Makeln, das Vermitteln als solches, getan. Der Notar für die Beurkundung des Kaufvertrages wird auf Wunsch vermittelt, und nach der Terminvereinbarung treffen sich alle Beteiligten in der Kanzlei des Notars. Dort heißt es dann vorgelesen, genehmigt, unterschrieben, kurz v.g.u., und vorbehaltlich der Änderung im Grundbuch ist der Eigentumswechsel an Haus und Garten jetzt auch rechtlich vollzogen.

Für die bisherigen Hauseigentümer ist es noch einmal gutgegangen. Sie haben die Situation richtig eingeschätzt und dann gehandelt. Sie haben rechtzeitig erkannt, wo  der Laie am Ende ist, und wo es ohne einen Fachmann nicht mehr weitergeht, erfolgreich weitergehen kann.